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Heute für morgen

Die Menschheit in den nächsten Jahrzehnten ausreichend und gesund zu ernähren, ist eine Herkules-Aufgabe, die man nur gemeinsam bewältigen kann. Auf der Basis von Vertrauen und Verständnis. Mit unseren Initiativen wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, einer der größten Herausforderungen in der Menschheitsgeschichte zu begegnen. Scroll down to discover more

Heute für morgen

 

Zehn Milliarden brauchen eine Lösung

Jede Sekunde wächst die Bevölkerung um drei Menschen. Eine überschaubare Zahl. 2050, wenn diese drei Neugeborenen erwachsen sind, werden unvorstellbare 9,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben – rund ein Drittel mehr als heute.

Die Frage ist: Wie sollen diese knapp zehn Milliarden ernährt werden, wenn es schon derzeit nicht gelingt, den Grundbedarf der Weltbevölkerung zu decken?

Unsere Antwort lautet: Sustainable Agriculture.

Heute für morgen

 

Innovationen und Initiativen

Unser Konzept der nachhaltigen Landwirtschaft ist der beste Weg, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden und gleichzeitig Produktivität und Umweltverträglichkeit zu steigern. Davon sind wir überzeugt.

Bei der Umsetzung vertrauen wir auf die Innovationen aus unserer Forschung und Entwicklung. Auf unsere außergewöhnliche Initiativen. Und auf das Engagement unserer Experten. Damit unterstützen wir Landwirte, schonen die Umwelt und erhöhen die Lebensqualität der Menschen weltweit.

Heute für morgen

Agricultural Education

Dialog mit dem Nachwuchs

Neue Lösungen, visionäres Denken und kreative Ideen – kluge junge Menschen wissen, wie sie Herausforderungen bewältigen können. Deshalb suchen wir mit unseren Bildungsprogrammen den Dialog mit den Meinungsführern von morgen. Denn: Wir vertrauen auf ihr großes Potenzial, ihre Leidenschaft und ihre Inspiration. Denn wir wissen: Probleme, die uns im 21. Jahrhundert erwarten, können wir nur gemeinsam lösen. ag-education.bayer.com

Heute für morgen

Agricultural Education

Aller Anfang ist leicht...

...wenn es richtig läuft. Jedes Jahr erleben im Schnitt rund 2.000 Jungen und Mädchen in unserem Baylab in Monheim, wie faszinierend Naturwissenschaften sind. Für einen Tag tauchen die Jugendlichen ein in die Welt wissenschaftlicher Forschung zur Verbesserung wichtiger Kulturpflanzen. In Experimenten analysieren sie das Erbgut dieser Pflanzen und erfahren, warum Reis und Raps für uns und die Welt so wichtig sind. ag-education.bayer.com

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Bee Care Program

Bienen, Blumen und Bayer

150 Milliarden Euro pro Jahr – so hoch ist der ökonomische Nutzen, den Bienen durch ihre Bestäubung schaffen. Fast doppelt so hoch wären allerdings die Schäden, wenn die kleinen Insekten von der Erde verschwänden. Aber nicht nur deshalb tun wir viel, um sie zu schützen: Eine Welt ohne Bienen wäre eine Welt ohne Blumen. beecare.bayer.com

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Bee Care Program

Betriebsrestaurant Blühstreifen

Wetter, Milben, Nahrungsmangel, falsch angewandte Pflanzenschutzmittel – das sind Faktoren, die Bienen krank machen. Gegen das Wetter sind wir machtlos. Aber wir schützen Bienen auf unsere Weise: mit Produkten gegen Milben und gründlich getesteten Pflanzenschutzmitteln.

Mit Blühstreifen und mit Forschern, die Wege suchen, damit unsere Produkte nur dort landen, wo sie hingehören: auf dem Acker. beecare.bayer.com

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Digital Farming

Die vernetzte Farm

Man muss kein Visionär sein, um zu erkennen: Die Farm der Zukunft ist komplett vernetzt. Bereits heute liefern Satelliten und Sensoren am Boden detaillierte Daten über den Zustand der Feldfrüchte. Wettervorhersagen und -statistiken kombiniert mit Informationen über Pflanzen und Anbau geben wichtige Hinweise: Fehlt Wasser? Oder Dünger? Brauchen die Pflanzen zusätzlichen Schutz?

Wir kümmern uns um die Antworten. Gemeinsam mit unseren Technologie-Partnern geben wir Landwirten individuelle Empfehlungen, wie sie Erträge erhöhen und Ressourcen gezielter und umweltverträglicher einsetzen können. digitalfarming.bayer.com

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Digital Farming

Hilfe von ganz oben

Landmaschinen, Satelliten und Wetterstationen erzeugen riesige Datenmengen. Wer sie richtig verknüpft und interpretiert, hat die Nase vorn. Deshalb suchen wir das Wissen junger Start-ups und die Erfahrung von Unternehmen aus der Raumfahrttechnologie, denn die haben sich auf die Auswertung von Daten spezialisiert. digitalfarming.bayer.com

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Food Chain Partnership

Eine Kette des Vertrauens

Verbraucher fordern sichere und hochwertige Nahrungsmittel. Darauf haben wir mit unserer Initiative Food Chain Partnership reagiert. In dem Projekt arbeiten Akteure der Lebensmittelkette zusammen: Erzeuger, Ex- und Importeure, Verarbeiter und Händler.

Sie wollen vor allem eines: durch offenen Dialog Vertrauen und Klarheit schaffen. Mittlerweile gibt es Partnerschaften in 40 verschiedenen Ländern für 30 unterschiedliche Anbaukulturen. foodchainpartnership.bayer.com

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Food Chain Partnership

Erfolgsgeschichten

Guatemala ist der Schauplatz einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit. Partner ist der Gemüse-Exporteur SIESA. Das Unternehmen arbeitet mit 17 heimischen Großerzeugern zusammen. Durch die Beratung unserer Food Chain Manager zum Thema nachhaltige Produktionsmethoden festigte sich dessen Ruf als sicherer Lieferant. Die Exporte stiegen um 20 Prozent.

Bedeutsamer Nebeneffekt dieser Partnerschaft: Der Erfolg sichert die Existenz von rund 1.200 Kleinbauern, die SIESA mit hochwertigem Gemüse beliefern. foodchainpartnership.bayer.com

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ForwardFarming

Das grüne Herz

Er nennt seinen Hof „Das grüne Herz“ und zeigt damit seine Begeisterung für seinen Beruf: Jasper Roubos aus Holland ist Landwirt aus Leidenschaft. Wie sehr, zeigt sein Entschluss, sich dem ForwardFarming-Programm anzuschließen. Damit ist sein Hof einer von mittlerweile vier Betrieben. Diese ausgesuchten Landwirte profitieren davon, dass sie ihre Expertise und ständigen Verbesserungen miteinander teilen.

Eine weitere Gemeinsamkeit: Bei all ihrem Tun sind darauf bedacht, den wirtschaftlichen Erfolg ihres Betriebs mit der Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft zu verknüpfen. forwardfarming.com

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ForwardFarming

Ganz vorne mit dabei

Hof ten Bosch in der Nähe von Brüssel gehört den Brüdern Jan und Josse Peters.

Derzeit steht ihr Betrieb im Fokus von Landwirten aus ganz Europa. „Wir wollen hier zeigen, welchen Beitrag wir heute und in Zukunft für eine nachhaltige und produktive Zukunft leisten können“, sagt Jan Peters.

Ein Bedürfnis, das sie mit Bayer teilen. Das Unternehmen hat dazu die globale Wissensplattform ForwardFarming für nachhaltige landwirtschaftliche Praxis initiiert. Die Peters gehören zu den ersten, die sich diesem außergewöhnlichen Programm angeschlossen haben. forwardfarming.com

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Integrated Weed Management

Die unheimlichen Unkräuter

Unkräuter vernichten jährlich Nahrungsmittel, von denen eine Milliarde Menschen leben können. Noch helfen bewährte Herbizide. Doch sie verlieren gegen immer mehr Unkräuter ihre Wirkung. Diese Entwicklung muss dringend gestoppt werden.

Unsere Lösung heißt Integrated Weed Management. Ein ganzheitlicher Ansatz. Seine Basis sind Wissenstransfer, Kooperationen und Innovationen. iwm.bayer.com

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Integrated Weed Management

Mit Riesenkraft gegen kleine Samen

Es gibt viele Möglichkeiten, Unkraut zu vernichten. Man kann Fruchtfolgen einhalten. Oder Herbizide wechselweise einsetzen. Oder den Boden beackern.

Den vermutlich schwersten Beitrag leistet Raymond Harrington. Der Australier hat den „Harrington Seed Destructor“ erfunden. Drei Meter hoch und mehr als fünf Tonnen schwer zermalmt die gewaltige Maschine Unkrautsamen, bevor sie auf den Boden gelangen. iwm.bayer.com

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Public Private Partnership

Die Welternährer

Mario Nicolas Chocox ist Kleinbauer in Guatemala. Er gehört zu den unzähligen Landwirten weltweit, die mit dem Ertrag ihrer Äcker weit mehr Menschen als ihre Familien ernähren: Auf den Feldern dieser Kleinbauern reift mehr als die Hälfte der Welternte heran. Für unsere Experten ein entscheidender Grund, sie zu fördern und ihnen durch unsere Initiativen Zugang zu Wissen, Technologien und Produktionsmitteln zu verschaffen.

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Smallholder Farmers

Für eine gute Ernte

Jeden Tag zündet der vietnamesische Kaffeebauer Tam in seinem Tempel Räucherstäbchen für die Hausgeister an: „Für eine gute Ernte.“ In manchen Jahren erfüllten sich seine Gebete nicht: Schadinsekten und Pilze vernichteten die Hälfte seiner Ernte.

Dass heute auf seiner Plantage kräftige Pflanzen heranreifen, liegt weniger an den Räucherstäbchen. Viel mehr an Herrn Hien. Der Bayer-Experte hat Tam gezeigt, wie er seine Kaffeepflanzen schützen und die Ernteerträge erhöhen kann. Die Bedürfnisse der Kleinbauern zu erkennen und zu erfüllen – das bleibt auch in Zukunft unser großes Ziel.